![]() |
![]() |
|||||||
Nach dem Zweiten Weltkrieg widmete sich eine Handvoll Weinbau- und Weinbegeisterter dem Wiederaufbau der Weinberge in der Gegend um Toul.
Auf dem Weg zur Bezeichnung VDQS…![]()
Seit 1951 darf der Wein aus der Gegend von Toul die Bezeichnung V.D.Q.S führen, „vin délimité de qualité supérieure“, was etwa so viel bedeutet wie „Wein von höherer Qualität aus einer fest umgrenzten Region“. Eine Weingenossenschaft, zuständig für die Vorstellung und Verbreitung der Weine, wurde ebenfalls gegründet. Die Aufwertung der Weine, „gris, blanc und rouge“, die in dieser eng begrenzten Region erzeugt werden, verlief zeitgleich mit der Aus- und Weiterbildung der Winzer. Einige von ihnen, wie die Brüder Lelièvre, absolvierten in dieser Zeit ihre Ausbildung an großen französischen Weinbauschulen.
…und dann endlich AOC ! ![]()
Fünfzig Jahre anstrengende Arbeit ermöglichten es, die Produktionsabläufe, die Weinbereitung und das Vertriebsnetz entscheidend zu verbessern. Verdienter Lohn für die Winzer der « Côtes de Toul »: Die Kommission des „Institut National des Appellations d'Origine (INAO)“ – nationales Institut für die Herkunftsbezeichnungen – und der Premierminister unterzeichnen am 31. März 1998 das Dekret für die Schaffung der A.O.C. Côtes de Toul (kontrollierte Herkunftsbezeichnung)..